Einblicke in die Welt der Gründung – Seminarbesuch im Digitalen Gründerzentrum Aschaffenburg

Im Rahmen des Seminars „Kooperationen“ besuchte die kommende 13. Jahrgangsstufe der FOS/BOS Aschaffenburg das Digitale Gründerzentrum Aschaffenburg (DGZ) – ein Ort, an dem innovative Ideen gefördert und junge Unternehmen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt werden.

Zum Auftakt des Besuchs begrüßte uns Herr Maunz, Geschäftsführer der Stadtwerke Aschaffenburg. In einem informativen Vortrag stellte er das kommunale Unternehmen vor und ging dabei unter anderem auf die vielfältigen Tätigkeitsbereiche der Stadtwerke ein. Ganz nebenbei erhielten wir auch einen interessanten Einblick in die dort angebotenen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten, was für viele von uns sehr spannend war.

Im Anschluss übernahm Frau Hock-Döpgen vom Digitalen Gründerzentrum die Führung. Sie informierte umfassend über das Konzept des Zentrums, dessen Ziel es ist, Start-ups in der Region zu unterstützen, ihnen Räume, Netzwerke und Know-how zur Verfügung zu stellen – kurzum: ein professionelles Umfeld, in dem Ideen sich zu Unternehmen entwickeln können.

Besonders interessant war die Vorstellung einiger aktueller Start-ups, die im DGZ angesiedelt sind. Darunter war auch das junge Unternehmen GreenMNKY, das sich auf nachhaltige Lösungen im Bereich Displayschutz spezialisiert hat und mit seiner Idee bereits deutschlandweit erfolgreich ist.

Ein besonderes Highlight des Tages war der Erfahrungsbericht von Oli, einem Gründer aus dem DGZ. In einem offenen Gespräch berichtete er von seinem persönlichen Weg in die Selbstständigkeit: von der ersten Idee über die Gründung bis hin zum Alltag als Unternehmer. Seine lebendige Schilderung war nicht nur informativ, sondern auch motivierend – und machte deutlich, dass Gründung mehr bedeutet als nur ein gutes Produkt: Es braucht Leidenschaft, Ausdauer und den Mut, eigene Wege zu gehen.

Der Besuch im Digitalen Gründerzentrum war für uns eine spannende Erfahrung abseits des klassischen Unterrichts und hat uns neue Perspektiven auf berufliche Möglichkeiten – ob im Start-up, im etablierten Unternehmen oder vielleicht sogar als Gründerin oder Gründer – eröffnet.

E.März und C.Fahn